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Schonen Sie Ihr Portemonnaie đź‘› und optimieren Sie Ihre Heizkosten

5 Tipps von Weber Immobilien zum Sparen von Heizkosten


1) Heizen Sie an Ihr Nutzungsverhalten angepasst

Es ist nicht nötig, abends das Bad zu heizen, wenn man sich morgens duscht. Drehen Sie 
morgens die Heizung an und trinken Sie gemĂĽtlich einen Kaffee. Wenn Sie dann duschen, 
ist es vermutlich schon warm genug. Oder wärmen Sie sich Ihr Handtuch auf der Heizung 
vor, dann kann es im restlichen Raum auch etwas kĂĽhler sein.

Fragen Sie sich das bei allen Zimmern. Brauche ich die Küche ganztägig gewärmt? Reicht 
es nicht, wenn ich das Schlafzimmer erst kurz vor dem Schlafengehen aufwärme? Ebenso 
ist es nicht erforderlich, die Räume bei Abwesenheit ganztägig geheizt zu lassen. 
Thermostate in Kombination mit einer Zeitschaltuhr können hier sinnvoll sein. 
Überdenken Sie Ihr Nutzungsverhalten. Hier lässt sich richtig viel Geld sparen.



2) ĂśberprĂĽfen Sie Ihre Fenster

Wenn Ihre Fenster nicht dicht schlieĂźen, zieht kalte Luft in den Raum und warme Luft 
entweicht. Auch Undichtigkeiten, die man vielleicht gar nicht richtig spürt, können 
einen Wärmeverlust bedeuten.
TIPP: Ă–ffnen Sie das Fenster und legen beim SchlieĂźen ein Blatt Papier zwischen 
Fenster und Rahmen. Können Sie das Blatt beim geschlossenen Fenster hinausziehen, 
ohne dass es zerreißt, sollten Sie das Fenster nachstellen lassen.

 

3) Überprüfen Sie die Position Ihrer Möbel

Luft besteht aus LuftmolekĂĽlen. Wenn Luft durch die 
Heizung erwärmt wird, bewegen sich die Luftmoleküle 
schneller und der Abstand zwischen Ihnen wirdgrößer. 
Das fĂĽhrt dazu, dass die warme Luft leichter wird als 
die kalte Luft. Die kalte Luft verdrängt die warme Luft, 
die dadurch aufsteigt. 
Aufgrund der Luft, die nachströmt, bewegt sich die 
Luftströmung an der Zimmerdecke entlang und erkaltet, da 
sie sich immer weiter von der Wärmequelle entfernt. Die 
Luft wird schwerer und sinkt an der entfernten Zimmerseite 
wieder. Durch die nachströmende Luft entsteht eine 
Zirkulation.Wenn Sie die Heizung als Ablagefläche benutzen 
oder Möbel zu dicht an den Heizkörper rücken, verhindern Sie 
die Zirkulation und Ihr Raum bleibt kälter als es möglich wäre.


4) Achten Sie auf die richtige Temperatur

In Räumen, in denen Sie schlafen, benötigen Sie eine Temperatur von 16 – 19° C. 
Auch wenn sich das beim Zubettgehen zunächst frisch anfühlt, ist dies die beste 
Temperatur fĂĽr Ihre Gesundheit und einen erholsamen Schlaf. Wenn sich Ihr Bett 
in der Nähe der Heizung befindet, können Sie versuchen, die Heizung vorm 
Zubettgehen auszudrehen. Vielleicht reicht Ihnen die Restwärme.

In Räumen, in denen Sie sich tagsüber aufhalten, können die Temperaturen zwischen 
19 und höchstens 24° Grad liegen. Im Optimalen reichen Ihnen 20° Grad im Wohnzimmer 
schon aus. ĂśberprĂĽfen Sie doch einmal mit einem Thermometer, ob Sie in diesem Bereich 
liegen. Weitere Infos zum Thema gesundes Raumklima finden Sie hier.


5) Das Thermostat richtig verwenden

Die meisten Heizungen verfĂĽgen ĂĽber ein Thermostat. Nach unten gedreht, wird die 
Temperatur reduziert, da wenig warmes Wasser durch den Heizkörper fließt. 
Drehen Sie das Thermostat auf, passiert das Gegenteil. Das Ventil öffnet sich. 
Dadurch gelangt mehr Wärme in den Heizkörper. In der Regel entspricht Stufe 1 auf 
dem Thermostat einer Raumtemperatur von 12 Grad. Mit jeder weiteren Stufe erhöht 
sich die Temperatur um 3 Grad und erreicht bei Stufe 5 ca. 24 – 28 Grad. 
Es ist zunächst einmal egal, auf welche Stufe Sie das Thermostat drehen, sobald es 
aufgedreht wird, öffnet sich ein Ventil und lässt heißes Wasser in den Heizkörper 
flieĂźen. Der Unterschied zwischen den Stufen ist, wann das Ventil wieder 
geschlossen wird. Es bringt Ihnen also keinen Vorteil, wenn Sie nach Hause kommen 
und das Thermostat ganz aufdrehen. Es wird nicht schneller warm. Es beeinflusst nur, 
wann das Ventil wieder geschlossen wird. Weitere interessante Infos gibt es hier.

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