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In Wiesbaden wohnen – 5 Gründe, warum es in Biebrich so schön ist

Wiesbaden, Hessens Hauptstadt, ist eine ganz besonders attraktive Stadt. Thermalquellen und -bäder locken schon seit je her Touristen in die Stadt. Aber nicht nur die Quellen, auch zahlreichen Gebäude aus fast allen Epochen der Geschichte der Architektur finden sich in der Stadt und lassen Touristen wie Anwohner stauen: Das alte Rathaus stammt aus der Renaissance, die Kaiser-Friedrich-Therme entspringt dem Jugendstil, das Stadtschloss dem Klassizismus und das hessische Staatstheater dem Neobarock. Aus der Neorenaissance stammt das Kurhaus, die Marktkirche ist Neogotisch und die Bergbahn zum Neroberg wurde im Industriezeitalter gebaut. Die Russische Kirche gehört zur russischen Sakralarchitektur, die Christophoruskirche zum Rokoko und die Ringkirche zur Neoromanik um nur einige Beispiele zu nennen.

Wiesbaden war von je her wohlhabend. Das zeigt sich an vielen prachtvollen Bauten. Auch das Angebot an Mietwohnungen ist vielfältig. Unter den Wohnungen, die Sie in Wiesbaden mieten können, sind Stilaltbauten aus der frühen Jugendstilzeit genauso wie Neubauwohnungen.

Rheinallee in Biebrich

Ein Stadtteil, der besonders lebendig und beliebt ist, ist Biebrich. Menschen lebten früher wie heute gerne hier. Berühmte Bewohner gab es zu Hauf:
Richard Wagner wohnte in der Nähe des Biebricher Schlosses. Hier, in Biebrich, schuf er Teile zum 3. Akt seiner „Die Meistersinger“.
Wilhelm Ferdinand Kalle wurde in Biebrich geboren. Er war Generaldirektor der chemischen Werke Kalle und Reichstags- sowie preußischer Landtagsabgeordneter. Die chemischen Werke, heute „Industriepark Kalle-Albert“ genannt, sind nach wie vor Arbeitsplatz für viele Menschen.

Aus jüngerer Zeit ist vielen Menschen noch der Biebricher Bürger Jürgen Grabowski bekannt. Er spielte bei Eintracht Frankfurt und gewann 1974 als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft.
Volker Schlöndorff, Regisseur und Oskar-Preisträger ist ebenfalls in Biebrich geboren.

Doch warum ist Biebrich so beliebt? 5 Gründe, die uns verstehen lassen.

  • Ach, wie ist es am Rhein so schön: Biebrich ist einer der Stadtteile, die am Rhein gelegen sind. Das vermittelt Urlaubsflair, vor allem in den warmen Monaten. Am Rheinufer sitzen, ein Piffchen genießen und zuschauen, wie die Dampfer vorbeiziehen, das kann man in Wiesbaden nicht in vielen Stadtteilen und schon gar nicht so schön wie in Biebrich. Mit der Personenfähre Tamara kann man auf die Rheininsel Rettbergsaue übersetzen, wo es jede Menge Spiel- und Bademöglichkeiten gibt.
  • Freizeitmöglichkeiten direkt vor der Nase: Der Park des Biebricher Schlosses und die Biebricher Rheinwiesen sind sehr beliebt, sowohl bei den Biebrichern, aber auch bei den Wiesbadenern anderer Stadtteile. Hier kann man Grillen, Picknicken, Ball spielen, Freunde treffen, sich sonnen, joggen, meditieren oder einfach nur an schönen Wochenenden relaxen.
  • Architektur bewundern: Das Biebricher Schlosses ist ein Zeitzeuge der Herzöge von Nassau.

    Biebricher Schloss

    Es entstand zwischen 1700 und 1750. Der das Schloss umgebene Park. Hat eine Länge von 1,2 km und ist ca. 300 m breit. Er war ursprünglich als französischer Garten von Maximilian von Welsch geplant. Damals gab es ein gleichmäßiges Wegemuster, eingefasst von Balustraden und der Orangerie. Friedrich Ludwig von Sckell planten den Park 1817 bis 1823 um in einen englischen Landschaftspark. Durch die Erweiterung wurde auch die mittelalterliche Mosburg miteingeschlossen. Die Mosburg ist eine künstliche Ruine. Das Biebricher Schloss mit Park lädt immer wieder zum Flanieren und Bewundern ein.

  • Zusammenleben verschiedener Nationen: In Biebrich haben sich Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern niedergelassen. Das Stadtbild ist
    geprägt von kleinen Geschäften, Lebensmittelhändlern, Restaurants und Gotteshäusern unterschiedlicher Nationen. Es gibt evangelische und katholische Kirchen, eine griechisch-orthodoxe Kirche und eine Moschee. Freitags gibt es von 9 bis 17.30 Uhr auf dem Marienplatz einen kleinen Wochenmarkt, sodass sich die Biebricher fußläufig mit frischen, regionalen Lebensmitteln genauso wie mit Spezialitäten aus aller Welt versorgen können. Das erhöht die Lebensqualität ungemein.
  • Veranstaltungen besonderer Art: Neben den Stadtfesten, wie sie die meisten Stadtteile haben, hat Biebrich noch etwas Besonderes zu bieten, das den Stadtteil in aller Welt bekannt gemacht hat. Das internationale Pfingsttunier ist ein Reittunier, welches erstmalig 1929 stattfand und jedes Pfingstwochenende im Schlosspark stattfindet.
    Ebenfalls besonders, wenn auch nicht international bekannt ist das Biebricher Höfefest, bei dem Biebricher Familien ihre Innenhöfe öffnen und die Gäste Ecken und Winkel entdecken können, die ihnen normalerweise nicht zugänglich sind. Die teilnehmenden Höfe sind mit orangefarbenen Fahnen gekennzeichnet. Das Fest schmückt sich mit vielfältigen kulturellen Angeboten, Konzerten, Flomärkten sowie Getränke- und Essenständen.

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